Anwendungs­bereiche

Wem die HOLOSAN® Bioresonanz­therapie helfen kann

Die HOLOSAN®-Methode geht über die standard­mäßigen Anwendungs­­bereiche der Bioresonanz hinaus. Sie kommt bei einer Vielzahl von Beschwerden zum Einsatz: akute und chronische Krankheiten, Schmerzzustände und Befind­lichkeits­­störungen. Weil die Methode sicher ist und keine Nebenwirkungen hervorruft, ist sie auch für Kinder und Babys geeignet. Zu den Haupteinsatz­bereichen  zählen:

In Europa und der Welt sind Allergien auf dem Vormarsch.

Konzentrations- und Lernschwierigkeiten sind bei unseren Kindern leider keine Seltenheit mehr.

Verdauungsstörungen sind unangenehm und können die Lebensqualität erheblich einschränken.

Spannungskopfschmerzen und Migräne sind die häufigste Leiden der ÖsterreicherInnen.

Ein Syndrom mit weitreichenden psychischen und körperlichen Folgeerkrankungen.

Es gibt keine Diät für alle – denn jeder Stoffwechsel funktioniert anders.

Akute Infekte lassen sich meist mit diversen Methoden gut behandeln und abfangen. Aber ein starkes Immunsystem ist die Basis.

Lactose, Fructose, Histamin und Gluten & Co.

Ob autoimmune Reaktion oder eine auf Stoffe von Aussen: bei Hautirritationen kann Bioresonanz helfen.

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung leidet zumindest temporär an Rückenschmerzen.

Der menschliche Körper hat eine sehr große Regenerationsfähigkeit, darum lohnt es sich immer mit dem Rauchen aufzuhören.

Zusätzliche An­wendungs­bereiche

  1. Akute und chronische allergische Erkrankungen wie:
    Heuschnupfen, Pollinose, Asthma
    Haut­auschläge, Kontakt­allergie
    Histamin-, Gluten-, Lactose- und Fructose­unverträglich­keiten

ADHS

Autoimmun­erkrankungen

Austestung von Nahrungs­mittelunverträg­lichkeiten

Austestung von Schüssler-Salzen und Bachblüten

Akute und chronische Schmerzen und Entzündungen, Entzündungen des Magen-Darmtraktes

Alters­beschwerden

Begleit­behandlung bei Tumor­erkrank­ungen

Chronisch-degenerative Erkrankungen aller Art

Ekzeme, Neurodermitis oder allergische Ekzeme

Erkrankungen der Atemwege

Gewichtsreduktion

Hautprobleme

Herz-Kreislauf­störungen und Stoff­wechsel­krankheiten

Hormonelle Störungen

Impfvor­bereitung und -ausleitung

Immunschwäche und Steigerung der Abwehrkräfte, akute und chronische Infekte

Migräne, Kopfschmerzen, Neuralgien

Multiple Sklerose

Pilz- (Candida, u.a.) und Parasiten­ausleitung

Raucherentwöhnung

Rheumatische Erkrankungen (Arthritis, Polyarthritis, Arthrosen)

Schuppenflechte

Stressbedingte Beschwerden: chronische Müdigkeit, Erschöpfungs­zustände bis hin zu Burnout, Depressionen, Schlafstörungen

Sportmedizin:
Sport­verletzungen, Wettkampf­vorbereitung, Stressmanagement

Tinnitus

Umweltmedizin:
Toxin- und Schwer­metallaus­leitung, Geopathie, Elektro­sensitivität

Verletzungen, Brüche, Zerrungen

Wirbelsäulen­symptome, Rückenschmerzen, Verspannungen, Gelenksschmerzen, Orthopädische Probleme

Vorsorge, Anti-Aging

Zahnheilkunde:
Verträglich­keitstest von Zahnmaterialien, Kieferherde, Vorbereitung und Nachbehandlung von Zahnextraktionen und kieferchirurgischen Eingriffen

Bioresonanz bei Allergien

Allergien sind weltweit auf dem Vor­marsch.

In Europa stehen Allergien an erster Stelle der chronischen Krankheiten. 

Problematisch sind weitreichende Folgeerkrankungen die durch unbehandelte allergische Entzündungsreaktionen auftreten können wie z.B Asthma.

Was ist eine Allergie?

Eine Allergie ist eine übermäßig starke Reaktion des Körpers auf eine an sich nicht bedrohliche körperfremde Substanz.

Diese Reaktion kann leicht ausfallen, man redet von einer Lokalreaktion und sich durch Juckreiz, leichte Schwellung, tränende Augen oder Schnupfen äussern.

Eine solche Reaktion kann aber auch stark ausfallen, man spricht dann von einer Allgemeinreaktion. Bei dieser Form der Reaktion können die Symptome Schwindel, Atemnot, Kollaps – bis hin zu einem allergisch-anaphylaktischen Schock sein.

Das ist abhängig von der Art und Menge des Allergens (Fremdstoff) und der “Allergieneigung“ des Körpers. Typische Allergene sind

  • Gräser/Baum – Pollen
  • Hausstaub, Tierhaare
  • Lebensmittel oder
  • Medikamente (z.B Antibiotika)

Grundsätzlich ist eine allergische Reaktion jedoch nach Kontakt mit sämtlichen Substanzen möglich.

Was passiert im Körper?

Bei einer Allergie kommt es durch ein Allergen (Fremdstoff) zu einer Abwehrreaktion des Körpers, welche zu einer Antikörperbildung führt. Im Gegensatz zu der normalen sinnvollen Immunreaktion auf Fremdkörper (Bakterien, Viren) richtet sich bei einer Allergie das Immunsystem gegen völlig harmlose Stoffe, die vom Immunsystem fälschlicherweise als gefährlich eingestuft und bekämpft werden.

Ursachen von Allergien

Die Ursachen für Allergien und deren rapiden Anstieg sind bis heute nicht restlos geklärt. ExpertInnen gehen von einer Verkettung verschiedener Faktoren aus, die zusammen den menschlichen Körper chronisch belasten und in weiterer Folge zu Fehlfunktionen des Immunsystems führen.

Genetische Faktoren

Leiden in der Familie bereits Personen an Allergien so besteht eine gewissen Disposition selbst auch an einer Allergie zu erkranken, dies betrifft vor allem Neurodermitis und Heuschnupfen, sowie allergisches Asthma. Häufig entwickelt sich aus einem Heuschnupfen, wenn dieser unbehandelt bleibt, in späterer Folge eine asthmatische Erkrankung.

Umweltgifte

Bis vor 100 Jahren lebte der Mensch in einer völlig natürlichen Umgebung frei von chemischen Stoffen. Heute sind wir einer Vielzahl an Giften ausgesetzt. Alle Nahrungsketten, an deren Ende wir selbst stehen, sind verseucht mit radioaktiven Stoffen, Schwermetallen, Pestiziden, Fungiziden uvm. Dies führt zu einer Überforderung und Schwächung des Immunsystems und in weitere Folge zu einer Begünstigung für die Ausbildung von Allergien.

Genetische Faktoren

Leiden in der Familie bereits Personen an Allergien so besteht eine gewissen Disposition selbst auch an einer Allergie zu erkranken, dies betrifft vor allem Neurodermitis und Heuschnupfen, sowie allergisches Asthma. Häufig entwickelt sich aus einem Heuschnupfen, wenn dieser unbehandelt bleibt, in späterer Folge eine asthmatische Erkrankung.

Umweltgifte

Bis vor 100 Jahren lebte der Mensch in einer völlig natürlichen Umgebung frei von chemischen Stoffen. Heute sind wir einer Vielzahl an Giften ausgesetzt. Alle Nahrungsketten, an deren Ende wir selbst stehen, sind verseucht mit radioaktiven Stoffen, Schwermetallen, Pestiziden, Fungiziden uvm. Dies führt zu einer Überforderung und Schwächung des Immunsystems und in weitere Folge zu einer Begünstigung für die Ausbildung von Allergien.

Stress

Gerade für Neurodermitis und allergisches Asthma gilt Stress als ursächlich und/oder verschlimmert die Symptome. Vor allem Kinder reagieren sehr sensibel mit ihren Allergien auf Stresssituationen. Stress wirkt sich negativ auf die Immunabwehr aus und macht den Körper anfällig für allergische Erkrankungen.

Zu sauberer Lebensweise

Neben diesen Faktoren wird noch eine mangelnde Stimulation des frühkindlichen Immunsystems diskutiert. Eine zu saubere Lebensweise führt zu einem nicht gut „trainiertem“ Immunsystem und macht es in späterer Folge anfällig für Fehlfunktionen. Diese Theorie wird getragen durch den Fakt, dass Allergien hauptsächlich ein Problem der so genannten ersten Welt sind. Auch belegen Studien (vgl. uni-ulm.de) , dass Kinder die im ländlichen Gebieten aufwachsen und sich vermehrt im Freien aufhalten deutlich weniger Allergien aufweisen als Kinder aus Städten die die meiste Zeit in einer saubereren Umgebung verbringen.

Bioresonanz bei Lern­schwäche

In einer Welt voller „Input“ sind Konzentrations- und daraus resultierende Lernschwierigkeiten bei unseren Kindern leider keine Seltenheit mehr.

Bioresonanz kann in diesem Fall gut helfen: die Therapie ist schmerzlos und zeigt keinerlei Nebenwirkungen. Außerdem reagieren Kinder und Jugendlich sehr schnell auf die Bioresonanz.

Neben der Stärkung der Konzentration geht es uns aber auch darum, Ursachen zu finden und ebenfalls beheben zu können. Diese können vielfältig sein z.B erhöhte Stresswerte im Nervensystem, Belastung durch Elektrosmog,  oder sogar Unverträglichkeiten (Energie ist zu sehr mit der Verdauungstätigkeit beschäftigt) und müssen bei Weitem nichts mit „Faulheit“ zu tun haben.

Bioresonanz bei Verdauungs­problemen

Verdauungsstörungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch die Lebensqualität erheblich einschränken.

Ist die Funktion einzelner Organe oder Verdauungsdrüsen eingeschränkt, kommt es zu einer Störung des gesamten Transportvorgangs des Darminhaltes und in weiterer Folge zu Magen -Darmbeschwerden.

Symptome

  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Darmträgheit 
  • Durchfall

Ursachen

  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • Pilzinfektionen
  • Lebens­­mittel­­intoleranzen
  • industriell gefertigte Nahrung

Bioresonanz bei Migräne

In Europa stehen Allergien an erster Stelle der chronischen Krankheiten. 

Problematisch sind weitreichende Folgeerkrankungen die durch unbehandelte allergische Entzündungsreaktionen auftreten können wie z.B Asthma.

Ursachen für Migräne sind nicht restlos geklärt. Diskutiert werden:

  • genetischen Faktoren 
  • erhöhte Nervenaktivität
  • unkontrollierte Freisetzung von Botenstoffen 
  • Erweiterung/Entzündung der Blutgefäße
  • Überempfindlichkeit der Schmerzrezeptoren

Faktoren die Migräne begünstigen:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Histamin)
  • Stress (Überreizung des Nervensystems)
  • Hormonelle Situation ( Klimakterium, Schwangerschaft)
  • Blockierung der Halswirbelsäule
  • Medikamentenübergebrauch (Schmerzmittel)

Auch Kinder sind betroffen

Schulstress  ist oft ein Auslöser wenn Kinder an Migräne oder Spannungskopfschmerzen leiden.  Aber auch eine Überforderung in der Freizeitgestaltung sowie übermäßiges Fernsehen und Computerspielen können Kopfschmerzen auslösen.

Starke Migräneanfälle verbunden mit Übelkeit, Bauchschmerzen, Sehstörungen (Aura-Phase) und mitunter Sprachstörungen, können schon mit dem vierten Lebensjahr auftreten. Eine Verabreichung von Schmerzmitteln sollte mit dem Kinderarzt abgesprochen werden.

Bioresonanz bei Stress

Was ist ein Burnout-Syndrom?

Es gibt keine einheitliche Definition des Burnout-Syndroms. 
Aus dem Englischen übersetzt bedeutet es „to burn out“:  ausbrennen.

Unter einem Burnout-Syndrom versteht man einen schleichenden Prozess schwer­wiegender und anhaltender psychischer und körperlicher Erschöpfung, begleitet von einer Vielzahl vegetativer und psycho­somatischer Beschwerden. Das „Burnout-Syndrom“ ist bis heute keine wirklich anerkannte psychiatrische Erkrankung.

Wie entsteht ein Burnout-Syndrom?

Bei einem Burnout-Syndrom gerät die Balance zwischen Energiequellen und Energie­verbrauch aus dem Gleich­gewicht. Die Belastenden An­for­derungen nehmen zu und können durch Ruhe­phasen und positive Erlebnisse nicht mehr ausgeglichen werden.

Mögliche Folgen des Burnout-Syndroms

Psychische Folgeerkrankungen
  • Depressionen
  •  Ängste, soziale Phobien
  • Schmerzstörungen, posttraumatische Störungen/Anpassungsstörungen
  • Suchterkrankungen
Körperliche Folgeerkrankungen
  • Magen-Darm-Störungen
  • rezidivierende Infektionen und andere Folgen eines geschwächten Immunsystems

Abnehmen mit bioresonanz

Das ganz­heitliche und individuelle Stoff­wechsel­programm

Trotz unzähliger Diäten schaffen es viele Menschen nicht, ihr Wunschgewicht zu erreichen. Schuld daran ist meist der Stoffwechsel, der nicht optimal funktioniert. Neben dem Ess­verhalten steuern auch innere und äußere Faktoren das Körpergewicht.

Schon eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse, aber auch Vitamin- und Hormonmangel, Nahrungs­mittelunverträg­lichkeiten oder Stress können die Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht bringen

Daher gibt es auch nicht die Diät für alle – denn jeder Stoffwechsel funktioniert anders. Mit HOLOSLIM® möchten wir Ihnen helfen, Ihr Wohlfühl­gewicht zu erreichen und dauerhaft zu erhalten.

Wie funktioniert HOLOSLIM®?

Schritt 1

Mithilfe der Holopathie, einer speziellen Form der Bioresonanz, werden bestimmte Parameter ausgetestet. Dazu zählen Hormone, Vitamine, Nahrungs­mittelunverträg­lichkeiten, Schilddrüsen-Funktion, Darmflora oder Belastung durch Umweltgifte.

Schritt 2

Auf Basis dieser Daten wird ein individuelles Stoffwechsel­programm entwickelt, bestehend aus Holopathie und Ernährungs­empfehlung. Das maßgeschnei­derte Bioresonanz-Programm gleicht Defizite im Organismus aus und überträgt die Information „Stoffwechsel aktivieren“ in alle Körperzellen.

Schritt 3

Begleitend zur Bioresonanz-Therapie wird ein homöopathisches Mittel empfohlen, das Hungergefühle bremst und den Stoffwechsel zusätzlich ankurbelt. Laut Austestung unverträgliche Nahrungsmittel sollten während des Abnehmens so gut wie möglich gemieden werden.

HOLOSLIM® wurde von Johannes Schreyer auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt.

Bioresonanz bei Infekt­anfälligkeit

Grippale Infekte sind, wenn diese ein bis zweimal im Jahr auftreten und meist nicht länger als eine Woche andauern völlig normal und unbedenklich. Bedenklich sind häufige und lang andauernde Krankheitsphasen.

Grundvor­raussetzung für ein starkes Immunsystem

  • ein gut arbeitendes Lymphsystem
  • eine gesunde Darmflora 
  • eine starke Milz
  • Thymusdrüse 
  • Rachenmandeln.

Mögliche Folgen des Bunrout-Syndroms

Eingeschränkte Tätigkeit dieser Organe kann zu einer Immunschwäche beitragen und  eine Anfälligkeit für Infekte begünstigen. Akute Infekte lassen sich meist mit diversen Methoden gut behandeln und abfangen.

Bei chronischen Infekten ist das Immunsystem nicht stark genug, um Krankheitserreger zu bekämpfen und auszuleiten.

Vitamin­haushalt

Eine Weitere Ursache für häufige Krankheits­phasen kann ein Vitaminmangel sein. Der Köper benötigt Vitamine als Basis für eine Vielzahl von Prozessen und für die körpereigne Abwehr.

Ein Mangel entsteht häufig schleichend und weniger durch eine zu geringe Zufuhr über Lebensmittel, sondern häufig werden die Vitamine vom Körper vermehrt verbraucht (z.B durch Stress, Rauchen, Infektionen usw.).

Häufige Symptome chronischer Infekte

  • Halsschmerzen
  • Kehlkopf­entzündung
  • Nebenhöhlen­entzündung
  • Stirnhöhlen­entzündung
  • Mittelohr­entzündung

Ursache für chronische Infekte

  • Immun­schwäche
  • bakterielle Herde
  • virale Infektionen
  • Stress
  • Lymphstau

Bioresonanz bei Nahrungs­mittel­intoleranzen

Bei Nahrungs­­mittel­intole­ranzen hat der Körper Probleme bestimmte Inhaltsstoffe zu verdauen. Verantwortlich für die Unverträglichkeit ist der Mangel oder die Störung eines Verdauungsenzyms bei den Betroffenen. Rund 30 Prozent der EuropäerInnen leidet an einer Lactoseintoleranz, dicht gefolgt von Fructose, Histamin und Gluten.

Ursachen für Migräne sind nicht restlos geklärt. Diskutiert werden:

  • genetischen Faktoren 
  • erhöhte Nervenaktivität
  • unkontrollierte Freisetzung von Botenstoffen 
  • Erweiterung/Entzündung der Blutgefäße
  • Überempfindlichkeit der Schmerzrezeptoren

Faktoren die Migräne begünstigen:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Histamin)
  • Stress (Überreizung des Nervensystems)
  • Hormonelle Situation ( Klimakterium, Schwangerschaft)
  • Blockierung der Halswirbelsäule
  • Medikamentenübergebrauch (Schmerzmittel)

Symptome

  • Durchfall
  • Völlegefühl
  • Verstopfung
  • Hautrötungen bzw. Hautschwellungen
  • chronische Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Herzrasen
Die Ursachen von Nahrungs­mittelinto­leranzen sind bis heute nicht restlos geklärt. Folgende Ursachen werden diskutiert:
  • industriell gefertigte Lebensmittel (Zusatzstoffe)
  • Stress
  • Umwelteinflüsse (Schwermetall­belastung)
  • unausgewogene Ernährung

Bioresonanz bei Haut­problemen

Hautirritationen können grundsätzlich eine Reaktion auf Stoffe von Aussen (allergisches Ekzem) oder auch auf Fremdkörper im Inneren des Körpers sein wie z.B. Bakterien und Viren.

Oft spielt auch eine autoimmun Reaktion des Körpers bei Hautirritationen und/oder Hauterkrankungen eine wesentliche Rolle. Dabei erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als fremd und greift dieses an.

Häufige Symptome

  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Juckreiz
  • Entzündungen
Neurodermitis, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine chronische, nicht ansteckenden Haut­krankheit, deren Haupt­symptome rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut sind und mit starkem Juckreiz einhergehen

Neurodermitis tritt in Schüben auf und zeichnet sich durch ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild aus. Sie hat einen sehr individuellen Verlauf

Häufige Symptome

  • empfindliche Haut
  • Juckreiz
  • Provokationsfaktoren
Akne vulgaris ist eine Erkrankung der Talgdrüsen. Rücken, Brust und Gesicht haben besonders viele Talgdrüsen und sind  häufiger von Akne betroffen. Bei vielen Entzündungen wird  Körpergewebe zerstört, besonders in tieferen Hautschichten können diese nicht richtig verheilen und es bleiben Narben zurück. Akne vulgaris wird oft durch ein Ungleichgewicht des Hormonhaushalts oder durch ein Defizit der Entgiftungsorgane negativ beeinflusst oder ausgelöst.
Akne rosacea (Kupferrose), ist eine Hauterkrankung mit schuppenden, fleckenförmigen Rötungen im Gesicht.

Psoriasis (Schuppenflechte),eine chronische Hauterkrankung die sich durch stark schuppende Hautstellen auszeichnet.

Bioresonanz bei Rücken­schmerzen

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung leidet zumindest temporär an Rücken­schmerzen. Am meisten betroffen sind die 30- bis 50- Jährigen, Frauen häufiger als Männer.

Tendenziell sind auch vermehrt junge Menschen von den Schmerz­zuständen geplagt, besonders bedenklich ist der Anstieg chronischer Rücken­schmerzen.
Körperliche Ursachen
  • Muskel­verspan­nungen durch Fehl­belastungen/Fehlhaltungen
  • Bandscheiben­vorwölbung / Bandscheiben­vorfall
  • Nerven­entzündung
  • Becken­verschiebung
ExpertInnen gehen davon aus, dass Rücken­schmerzen auch zu einem großen Teil psychische Auslöser haben können. Vor allem bei chronischen Rücken­problemen werden die Schmerz­zustände durch psychische Faktoren nicht nur verstärkt sondern auch der Heilungs­prozess blockiert.
Psychische Ursachen
  • Chronischer Stress
  • Burn out
  • Depressionen
  • Angster­krankungen
  • Medikamenten­missbrauch

Bioresonanz bei Rauch­entwöhnung

Es lohnt sich in jedem Lebensalter mit dem Rauchen aufzuhören. Der menschliche Körper hat eine sehr große Regenerationsfähigkeit, die gerade dann zum Tragen kommt wenn Sie das Rauchen einstellen.

Die Regenera­tions­fähigkeit des Körpers

Nach 8 Stunden hat sich der Kohlenstoff­monoxidspiegel im Blut normalisiert, nach 48 Stunden beginnen die Nervenenden sich zu regenerieren, es kommt zu einer deutlichen Verbesserung der Lungenfunktion. Nach mehreren Wochen stabilisiert sich der Blutkreislauf, Geruchs- und Geschmackssinn arbeiten verstärkt. Nach 1-5 Jahren sinkt das Lungen­krebsrisiko (ebenfalls Luft- Speiseröhren­krebs) um die Hälfte. Nach 7- 10 Jahren hat sich die Lunge vollständig erholt, das Krebsrisiko ist so hoch wie bei einem Nichtraucher.

Nikotinsucht: was passiert im Körper?

Mit jedem Zug wird der Körper mit Nikotin und einer Vielzahl von Sucht-und Giftstoffen überschwemmt. Der Nikotinspiegel baut sich sehr schnell ab (1 Stunde nach der letzten Zigarette sinkt dieser auf ein Viertel), das Verlangen nach der nächsten Zigarette setzt ein. Nikotin, Sucht- und Giftstoffe verteilen sich in allen Körperzellen und werden dort als Information gespeichert, dies führt zu lang andauernden Entzugs­erscheinungen. In einer einzigen Zigarette finden sich mehr als 3800 chemische Verbindungen, über 200 sind hochgiftig, an die 40 krebserregend.

Inhaltsstoffe einer Zigarette

  • Schwermetalle (Quecksilber)
  • Hydrazin (Lösungsmittel, Raketentreibstoff)
  • Polonium (radioaktiver Abfall)
  • Formaldehyd (Desinfektionsmittel- Verwendung ist gesetzlich eingeschränkt)
  • Blei
  • Akrolein (Grundlage für die Herstellung von Tränengas)
  • Kohlenmonoxid (hoch giftig und bis zu 4% im Zigarettenrauch enthalten)
  • Blausäure
  • Ammoniakund
  • und viele mehr