Das Institut

Bei uns sind Sie in guten Händen! v.l. Schreyer Julia, Schreyer Johann, Ruby Christof

Seit über 20 Jahren erfolgreich!

Das Institut für Bioenergetik wurde von Doz. Ing. Johannes Schreyer gegründet, nachdem er mithilfe der Bioresonanz eine schwere Erkrankung überwinden konnte: „Die Heilungserfolge der bei mir angewandten Bioresonanz-Therapien haben mich überzeugt und begeistert. Ich stieg aus meinem Job aus und gründete nach meiner Heilpraktikerausbildung 1997 mein eigenes Institut in Grein. Seit dieser Zeit wende ich HOLOSAN®, eine erweiterte Form der Bioresonanz, mit großem Erfolg an“.

Schreyer und sein Team führen heute das größte Bioresonanz-Institut in Österreich mit zwei Standorten in Wien und Amstetten.

Begründer der  HOLOSAN® Bioresonanzmethode

Schreyer entwickelte in Zusammenarbeit mit Mag. Christof Ruby eine eigene Methode aus Kombination verschiedener Schwingungsmuster und Bioresonanzgeräten mit dem Ziel größt möglicher Effektivität: Die HOLOSAN® Bioresonanztherapie www.holosan.eu

Seit 2018 ist das kleinste tragbare Bioresonanzgerät der Welt auf dem Markt, ebenfalls eine Erfindung von Schreyer und Ruby www.wavevital.com

Vorstand der österreichischen Gesellschaft für Bioresonanz 

Schreyer und Ruby sind Gründer und Vorstand der österreichischen Gesellschaft für Bioresonanz mit dem Sitz in Wien Döbling.
Seit 2013 bietet die von Ruby geleitete Akademie praxisorientierte Bioresonanz-Ausbildungen nach Schreyers Konzeptionen an. Informationen finden Sie hier: www.brgoe.at
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 Warum Bioresonanz?

Erfassung von elektromagnetischen Schwingungen

Die Grundlagen zur heutigen Bioresonanz-Therapie legte der deutsche Arzt Dr. Franz Morell bereits vor über 30 Jahren. Gemeinsam mit dem Elektronikingenieur Erich Rasche entwickelte er 1977 das erste Gerät zur Therapie mit körpereigenen Frequenzmustern. Die Pionierleistung der Bioresonanz-Väter beruht auf den Erkenntnissen der Quantenphysik beziehungsweise Quantenmedizin. Grundlage ist die Erkenntnis, dass biologische Informationen zwischen Zellen mittels elektromagnetischer Schwingung übertragen werden. Auch die Kernspin-Tomografie in der Schulmedizin verwendet die Resonanz-Schwingung von Organen zur Diagnostik, da jedes Gewebe eine andere Resonanz auf das Magnetfeld hat.

Energiemedizin hat Zukunft

Die Schweizerische Ärztegesellschaft bietet bereits eine zweijährige Ausbildung für Bioresonanz beziehungsweise Biophysikalische Informationstherapie an. Denn sowohl auf der wissenschaftlichen wie auch auf der klinischen Ebene ist die Wirksamkeit hinlänglich bewiesen. Die Energiemedizin ist - da sind sich zahlreiche Experten heute einig - nicht mehr wegzudenken.

So Schreyer: „Sehr viele Patienten sind von der besonderen Theorie und Praxis der Bioresonanz-Therapie und ihren Heilerfolgen angetan. Das erleben wir tagtäglich bei unserer Arbeit. Daher schließen wir uns dem deutschen Arzt Dr. Gerhard Rummel an, der sein neues Buch betitelt: Bioresonanz – Zukunft und Chance der Medizin".

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