ALLERGIES

Facts and Figures

In Europe allergies come first of chronic diseases.

The problem is far-reaching complications that can occur from untreated allergic inflammatory reactions (eg asthma).

 

  • 35% of the working population and one in three children are affected
  • 15 to 25% have a severe form
  • In Austria allergy sufferers in 2006, 20% of the population - 1.6 million people
  • The number of those who suffer from hay fever has doubled in the last ten years, the number of asthmatics has increased by more than 3-fold
  • Statistics Austria joins allergies in third place of the most pressing health problems in Austria
  • International experts speak of a "significant under-diagnosis and under-supply in all areas of allergy" in Europe

For more information, see Statistics Austria Allergy Report 2010 and Global Allergy and Asthma European Network 2009th

What is an allergy?

An allergy is an excessive reaction by the body in a non-threatening in itself foreign substance.

  • can easily fail (local reaction): itching, mild swelling, watery eyes, runny nose

  • or severe (general response): dizziness, difficulty breathing, collapse - to the allergic-anaphylactic shock

This is dependent on the type and amount of the allergen (impurity) and the "allergy inclination" of the body.Typical allergens grass / tree are - pollen, dust, animal dander, foods, medications (such as antibiotics), but basically an allergic reaction after contact with any substances possible.

What happens in the body?

When there is an allergy to an allergen (foreign substance) in a defensive response of the body, which leads to the formation of antibodies. In contrast to the normal useful immune response to foreign objects (bacteria, viruses) is aimed at an allergy, the immune system against completely harmless substances, which the immune system mistakenly classified as dangerous and attacked.

Causes of Allergies

To date, the causes are not clear, it is discussed a concatenation of factors.

  • Tendency to allergies is innate

  • Exposure to environmental toxins / nutrition mistakes

  • slight stimulation of the (early) the immature immune system (hygienic living conditions, vaccinations)

  • furthermore, an increase in stress levels, increasing pollen promote allergic reactions

 

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 Ursachen von Allergien

Die Ursachen für Allergien und deren rapiden Anstieg sind bis heute nicht restlos geklärt. ExpertInnen gehen von einer Verkettung verschiedener Faktoren aus, die zusammen den menschlichen Körper chronisch belasten und in weiterer Folge zu Fehlfunktionen des Immunsystems führen.

Genetische Faktoren 

Leiden in der Familie bereits Personen an Allergien so besteht eine gewissen Disposition selbst auch an einer Allergie zu erkranken, dies betrifft vor allem Neurodermitis und Heuschnupfen, sowie allergisches Asthma. Häufig entwickelt sich aus einem Heuschnupfen, wenn dieser unbehandelt bleibt, in späterer Folge eine asthmatische Erkrankung.

 Umweltgifte

Bis vor 100 Jahren lebte der Mensch in einer völlig natürlichen Umgebung frei von chemischen Stoffen. Heute sind wir einer Vielzahl an Giften ausgesetzt. Alle Nahrungsketten, an deren Ende wir selbst stehen, sind verseucht mit radioaktiven Stoffen, Schwermetallen, Pestiziden, Fungiziden uvm. Dies führt zu einer Überforderung und Schwächung des Immunsystems und in weitere Folge zu einer Begünstigung für die Ausbildung von Allergien.

Stress

Gerade für Neurodermitis und allergisches Asthma gilt Stress als ursächlich und/oder verschlimmert die Symptome. Vor allem Kinder reagieren sehr sensibel mit ihren Allergien auf Stresssituationen. Stress wirkt sich negativ auf die Immunabwehr aus und macht den Körper anfällig für allergische Erkrankungen.

Zu sauberer Lebensweise

Neben diesen Faktoren wird noch eine mangelnde Stimulation des frühkindlichen Immunsystems diskutiert. Eine zu saubere Lebensweise führt zu einem nicht gut "trainiertem" Immunsystem und macht es in späterer Folge anfällig für Fehlfunktionen. Diese Theorie wird getragen durch den Fakt, dass Allergien hauptsächlich ein Problem der so genannten ersten Welt sind. Auch belegen Studien (vgl. uni-ulm.de) , dass Kinder die im ländlichen Gebieten aufwachsen und sich vermehrt im Freien aufhalten deutlich weniger Allergien aufweisen als Kinder aus Städten die die meiste Zeit in einer saubereren Umgebung verbringen.

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